Obwohl ein grosser Teil der insgesamt sehr jungen Bevölkerung Ruandas den Völkermord von 1994 nicht selbst erlebt hat, belasten die grausamen Ereignisse der Vergangenheit auch ihr Leben. Hinzu kommen die weiteren Probleme wie Armut, Hunger und Aids. Viele Kinder haben ihre Eltern verloren, wachsen unbeaufsichtigt und verarmt auf.

 

IMG_7821Ruanda ist zudem das am dichtesten besiedelte Land Afrikas. Auf einer Fläche halb so gross wie die Schweiz leben mehr als elf Millionen Menschen. Gut ein Drittel ist unterernährt, obwohl neun von zehn Menschen in der Landwirtschaft beschäftigt sind.

Genau hier setzt die Hilfe von SILOAH an. Gemeinsam mit unserer ruandischen Partnerorganisation „Solace Ministries“ sind wir in der Nähe der Hauptstadt Kigali tätig. Waisenkinder und Witwen bilden dort neue Familien, die gemeinsam auch in Zukunft Perspektive haben. Durch unser ergänzendes Patenschaftsprogramm wird denIMG_7954 Mädchen und Buben der Schulbesuch garantiert und deren  Grundversorgung sowie medizinische Versorgung sicher gestellt. Die Familien haben die Möglichkeit in Landwirtschaftsprojekten zu arbeiten und dadurch Arbeitstechniken zu erlernen und eine gesunde Ernährung zu bekommen. Das ist Hilfe zur Selbsthilfe, die unabhängig macht und das Leben in Ruanda für die betreuten Menschen verbessert.


Die Ziele der SILOAH-Projektarbeit:

  • Patenschaftsprogramm
  • Ganzheitliche Hilfe und Heilung
  • Verbesserung der Ernährungssituation
  • umfassende Bildungsarbeit
  • medizinische Versorgung
  • Entwicklungs- und Landwirtschaftsprojekte

 

Mit unseren Projekten schaffen wir Perspektiven für die Kinder und Frauen Ruandas. Verändern Sie mit uns zusammen die Zukunft von vielen Menschen und schenken Sie Hoffnung. Werden Sie jetzt Pate oder unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende!

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