Frauenhaus Esther in Rumänien – ein Schutzraum für misshandelte Frauen

„Helfende Hände“ – das ist das Motto von Siloah Mission. Heute brauchen wir Ihre helfenden Hände. Wir möchten Ihnen vom Frauenhaus Esther in Rumänien berichten. Viele Frauen finden hier Zuflucht, nachdem sie wahrlich durch die Hölle gegangen sind.

Zitternd und völlig eingeschüchtert stehen sie vor dem Frauenhaus. „Ich wurde geschlagen“, „Ich wurde misshandelt“, „Ich bin von meiner Familie verstossen worden“, solch Sätze und weitere hören die Helferinnen vor Ort regelmässig.

Mathyas Katalin beispielsweise (zum Schutz der Frau dürfen wir leider kein Bild veröffentlichen), sie litt schwer in ihrem Leben. Nach einem Selbstmordversuch fand sie den Weg ins Frauenhaus, wo ihr Hilfe und Unterstützung geboten wurde. Heute weiss sie, dass es grosses Glück war und sie nun wieder im Leben Fuss fassen kann. Misshandelte Frauen, die an solch einem Tiefpunkt angekommen sind, sich das Leben zu nehmen – wie weit muss das Schicksal da einen bringen?

Andere Frauen werden zur Prostitution gezwungen, ja sogar von ihren eigenen Eltern oder Ehemännern. Sie wissen, wenn sie in ein Frauenhaus gehen, verlieren sie nicht nur ihren Ehemann, sondern die ganze Familie. Sie ertragen ihr persönliches Leid nicht weiter – und das ist auch gut so! Sie müssen es nämlich nicht länger. „Wir sind für die Frauen da, wir unterstützen sie, helfen, dass sie ihren eigenen Lebensweg wieder finden“, so das Team aus dem Haus Esther.

Bitte reichen Sie heute den Frauen Ihre helfenden Hände: Lebensmittel, Kleidung, gesundheitliche Untersuchungen, die Frauen kommen mit nichts – sie müssen aufgebaut werden und das kostet Geld. Schon jetzt Danke für Ihre Hilfe – Sie schenken damit einer Frau eine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben!

> Bitte spenden Sie mit dem Vermerk „Frauenhaus Esther“ auf unser Postscheckkonto PC 60-329646-6!

Vielen Dank!

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